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100% lokal · nichts wird hochgeladen

PNG in WebP umwandeln

Die Qualität startet hier bei 100% statt der sonst üblichen 80%, damit Text und scharfe Kanten aus einem Screenshot oder Logo klar bleiben. Legen Sie Ihre PNG-Dateien unten ab — alles läuft auf Ihrem Gerät, und Sie können die Qualität danach jederzeit senken.

100

Niedrigere Qualität bedeutet eine kleinere Datei.

Konvertieren Sie zwischen JPG, PNG, WebP und AVIF, oder behalten Sie das Originalformat bei.

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Warum PNG in WebP umwandeln?

PNG ist die sichere Wahl für Screenshots, Logos, Icons oder alles mit flachen Farben, scharfem Text oder transparentem Hintergrund — aber es ist nicht die platzsparendste Art, diese Art von Bild zu speichern. WebP verarbeitet dieselbe Art von Grafik effizienter: Bei hoher Qualitätseinstellung fallen Dateien meist spürbar kleiner aus als das entsprechende PNG, sehen dabei aber praktisch identisch aus.

Deshalb startet die Qualität auf dieser Seite standardmäßig bei 100% statt der sonst für Fotos üblichen 80% — flache Farben und scharfer Text zeigen Kompressionsartefakte leichter, daher lohnt es sich, hier hoch zu starten. Transparenz bleibt so oder so erhalten.

Wie man JPG oder PNG in WebP umwandelt

WebP sind eigentlich zwei Formate, und hier zählt das

WebP hat zwei völlig getrennte Modi. Der verlustbehaftete arbeitet wie JPG: Er nähert an und verschmiert harte Kanten. Der verlustfreie ist ein ganz eigener Entwurf, eigens für flache Farben und scharfe Kanten gemacht, und speichert jedes Pixel exakt. Für einen Screenshot oder ein Logo wollen Sie den zweiten.

Die Komplikation: Browserbasierte Konverter, dieser eingeschlossen, erreichen WebP über den Canvas-Encoder des Browsers, und welchen Modus Sie am oberen Ende des Qualitätsbereichs bekommen, hängt vom Browser ab. Firefox wechselt bei maximaler Qualität zu verlustfreiem WebP, und Chromium hat dort ebenfalls einen verlustfreien Pfad — anfordern kann die Seite das aber nicht ausdrücklich. Das ist der eigentliche Grund, warum der Regler auf dieser Seite bei 100 startet statt bei den 80 für Fotos: In dieser Einstellung ist das Ergebnis verlustfrei oder nah genug daran, dass flache Farben und Text unversehrt bleiben.

Wie viel kleiner es realistisch wird

Das hängt vollständig davon ab, was im PNG steckt, und die Spanne ist groß. Bei echten Grafiken — einem Oberflächen-Screenshot, einem Logo in flachen Farben, einem Diagramm — ist der verlustfreie Modus von WebP genau für diesen Inhalt gebaut und fällt in der Regel spürbar kleiner aus als das PNG, bei pixelidentischem Ergebnis.

Der spektakuläre Fall ist ein anderer: eine Fotografie, die versehentlich als PNG gespeichert wurde. PNG muss jedes Pixel eines Fotos exakt ablegen, was es schlecht kann, deshalb sind solche Dateien oft um ein Vielfaches größer als nötig. Eine davon nach WebP zu wandeln kann sie um eine Größenordnung schrumpfen. Wenn Ihr PNG riesig ist und ein Foto zeigt statt einer Grafik, ist das der Fall — und dann können Sie die Qualität bedenkenlos unter 100 senken.

Wann Sie besser beim PNG bleiben

Zwei Situationen. Die erste: wenn Sie eine Garantie auf Pixelgenauigkeit brauchen — ein Logo für ein Markenhandbuch, ein Screenshot, der noch verglichen oder bearbeitet wird, ein Bild für einen automatisierten Ablauf, der Prüfsummen vergleicht. Ein canvasbasierter Konverter liefert ein Ergebnis, das identisch aussieht, kann aber nicht zusichern, dass der Encoder den verlustfreien Pfad gewählt hat. Geht es um die Garantie, behalten Sie das Original.

Die zweite: wohin die Datei geht. Jeder Browser, der noch Updates erhält, zeigt WebP an, im Web zu veröffentlichen ist also risikofrei. Upload-Formulare sind etwas anderes: Behördenportale, Bewerbungssysteme und ein langer Schwanz interner Firmensoftware prüfen weiterhin gegen eine fest eingebaute Liste aus JPG und PNG. Druckdienste und etliche E-Mail-Programme gehören in dieselbe Kategorie. Für alles, was Ihre eigene Seite verlässt, ist das PNG die sicherere Datei.

Häufige Fragen

Bleibt der Text in meinem Screenshot scharf?

Bei der Standardqualität 100 auf dieser Seite ja — diese Einstellung existiert genau deshalb, weil flache Farben und Buchstaben das Erste sind, was verlustbehaftete Kompression beschädigt. Senken Sie den Regler, sehen Sie es an den Kanten der Zeichen weit früher, als Ihnen bei einer Fotografie etwas auffiele. Ist das Bild überwiegend Text, lassen Sie ihn oben.

Bleibt ein transparenter Hintergrund erhalten?

Ja. WebP unterstützt einen Alphakanal genau wie PNG, ein freigestellter Hintergrund kommt also unversehrt durch. Das ist einer der Hauptgründe, nach WebP statt nach JPG zu wandeln — JPG kennt überhaupt keine Transparenz und würde den Hintergrund mit deckendem Weiß füllen.

Warum ist meine Datei kaum kleiner geworden?

Höchstwahrscheinlich war das PNG bereits effizient. Eine einfache Grafik mit wenigen Farben liegt PNG gut, es bleibt also wenig übrig, was WebP noch herausholen könnte. Die großen Einsparungen zeigen sich bei Fotografien, die als PNG abgelegt wurden, und bei komplexen Bildern mit Verläufen oder Rauschen — Inhalte, für die PNG von vornherein nicht gedacht ist.